Altersvorsorge

Heute planen, was Ihnen später Freiheit gibt.

Private Altersvorsorge ergänzt die gesetzliche Rente und andere Bausteine. Welche Form passt, hängt davon ab, wie flexibel Sie bleiben möchten, wie lange Sie sparen und wie Sie später über das Geld verfügen wollen.

Worum es geht

Die meisten Menschen möchten ihren Lebensstandard im Ruhestand halten. Wie groß die Lücke zwischen späterem Bedarf und den erwartbaren Einkünften ist, lässt sich abschätzen – exakt vorhersagen lässt sie sich nicht. Eine gute Vorsorgeplanung rechnet deshalb mit realistischen Annahmen und bleibt anpassbar.

Wir beginnen mit einem Überblick: gesetzliche Ansprüche, betriebliche Vorsorge, bestehende Verträge, Vermögen und Immobilien. Erst danach geht es um die Frage, ob und wie ein weiterer Baustein sinnvoll ist.

Fünf Fragen, die die Lösung bestimmen

  • Flexibilität: Wie wichtig sind Ihnen Zuzahlungen, Pausen und Entnahmen?
  • Laufzeit: Wie viele Jahre bleiben bis zum geplanten Ruhestand?
  • Kosten: Welche Abschluss-, Verwaltungs- und Fondskosten fallen an?
  • Auszahlung: Lebenslange Rente, Kapital oder eine Mischung?
  • Produktstruktur: Wie wird angelegt, und welche Garantien sind gewünscht?

Themen, über die wir häufig sprechen

Kein Baustein ist für alle geeignet. Wir erklären Funktionsweise, Vorteile und Grenzen – und ob er in Ihrem Fall überhaupt in Frage kommt.

Fondsgebundene Vorsorge

Die Beiträge fließen in Fonds, etwa ETFs. Das eröffnet Chancen am Kapitalmarkt, bringt aber Wertschwankungen mit sich. Wichtig sind Kostenstruktur, Fondsauswahl und die Regelungen zur Auszahlung.

Nettotarife

Verträge ohne eingerechnete Abschlussprovision, bei denen die Vermittlung über ein Honorar vergütet wird. Ob sich das rechnet, zeigt erst der Vergleich über die gesamte Laufzeit.

Basisrente

Eine steuerlich geförderte Form der Vorsorge mit strengen Regeln: lebenslange Rente, keine Kapitalauszahlung, kaum Verfügbarkeit vor Rentenbeginn. Sie passt nur zu bestimmten Situationen.

So gehen wir vor

  1. Bestandsaufnahme

    Wir verschaffen uns einen Überblick über Ansprüche, Verträge und Vermögen.

  2. Bedarf einschätzen

    Wir besprechen, welchen Lebensstandard Sie später anstreben und was dafür fehlt.

  3. Wege vergleichen

    Sie sehen passende Lösungen mit Kosten, Flexibilität und Grenzen im Vergleich.

  4. Umsetzen und überprüfen

    Nach Ihrer Entscheidung begleiten wir die Umsetzung und spätere Anpassungen.

Benjamin Fitzner bringt mit seiner Qualifikation als Fachmann für Honorarberatung (DMA) zusätzliches Fachwissen zu honorarbasierten Beratungsansätzen ein. Welche Vergütung für die konkrete Leistung gilt, erklären wir Ihnen transparent.Mehr zu Bens Qualifikationen

Wir nennen keine pauschalen Tarifpreise: Beiträge und Leistungen hängen von Ihren Angaben und dem gewählten Anbieter ab. Steuerliche Auswirkungen sind individuell und können sich durch Gesetzesänderungen verschieben.

Häufige Fragen

Wann sollte ich mit privater Altersvorsorge beginnen?

Je früher, desto länger kann Kapital für Sie arbeiten. Sinnvoll ist ein Start aber erst, wenn Rücklagen für Unvorhergesehenes vorhanden sind und existenzielle Risiken abgesichert wurden. Die Reihenfolge besprechen wir mit Ihnen.

Was ist ein Nettotarif?

Bei einem Nettotarif sind keine Abschlussprovisionen in den Vertrag eingerechnet. Die Vermittlung wird stattdessen über ein gesondert vereinbartes Honorar vergütet. Ob das für Sie vorteilhaft ist, hängt von Beitrag, Laufzeit und Honorarhöhe ab – wir rechnen beide Wege nachvollziehbar durch.

Lohnt sich eine Basisrente steuerlich?

Beiträge zu einer Basisrente können steuerlich geltend gemacht werden, dafür sind die späteren Leistungen zu versteuern und das Kapital ist stark gebunden. Ob sich das für Sie rechnet, hängt von Ihrer persönlichen steuerlichen Situation ab. Eine Steuerersparnis können wir nicht zusagen; bitte beziehen Sie Ihre Steuerberatung ein.

Was passiert mit bestehenden Verträgen?

Wir schauen sie uns gemeinsam an. Oft ist es sinnvoll, Bestehendes fortzuführen; manchmal lohnt eine Anpassung. Eine Kündigung empfehlen wir nicht leichtfertig, weil dabei Nachteile entstehen können.


Sprechen wir über Ihre Vorsorge.

Im Erstgespräch verschaffen wir uns gemeinsam einen Überblick über Ihre Ausgangslage.